Donnerstag, 11. Dezember 2014

Der Chiemgau und das Berchtesgadener Land

Der Chiemgau und das Berchtesgadener Land

HEIMATABENTEUER ZU LUFT, ZU WASSER UND ZU LAND
Stefan Wiebel präsentiert in seiner Multivisionsshow nicht nur fantastische Bilder von kleinen Abenteuern aus seiner Heimat, vielmehr auch von Kulturellem und Traditionellem aus seiner Region, dem Alpenvorland.
An manch sonnigen Tagen, wenn sich der berühmte weiß-blaue Himmel auf der Wasseroberfläche spiegelt, erkundet Stefan Wiebel mit seinem Faltboot die malerische Seenlandschaft rund um den Chiemsee. Zart eingebettet in das oberbayerische Alpenvorland zählt das Bayerische Meer mit seinen knapp 80 Quadratkilometern Wasserfläche und seinen unzähligen Mooren zu den artenreichsten Vogelgebieten Deutschlands. Rund 350 Arten sind hier zu Hause – bis zu 30.000 gefiederte Gäste quartieren sich jährlich in dieser wunderschönen Region ein. Nicht umsonst ließ Ludwig II., der sagenumwobene König von Bayern, von 1864 bis 1886 ein Schloss auf einer der drei Inseln erbauen: das heutige Herrenchiemsee.
Über sanfte Hügellandschaften, blühende Wiesen und Felder und an bunt bemalten Bauernhöfen vorbei führt die Reise nach Bad Reichenhall, der Heimatstadt von Stefan Wiebel. Der einst berühmte Weltkurort und die Stadt des »Weißen Goldes« ist für seine Abenteuer dabei immer erste Wahl.
Über Soleleitungswege sowie Klammen und Schluchten in atemberaubender Naturlandschaft führt der Weg weiter: mit der ältesten im Orginalzustand erhaltenen Großkabinenseilbahn der Welt auf seinen Hausberg, den Predigtstuhl. Das Panorama von seinen Gipfeln ist grandios – das gesamte Chiemgau liegt zu Füßen, die Berchtesgadener Alpen direkt vor den Augen.
Doch Stefan Wiebel ist nicht nur auf dem Wasser zu Hause. Sein zweites Element ist die Luft. Dort fühlt er sich frei wie ein Adler. Mit einem Tandem-Gleitschirm entführt er das Publikum zusammen mit seiner Frau Irmi in die Vogelperspektive der steilen und schroffen Berge der Berchtesgadener Alpen: einmalige Tiefblicke aus 3.600 Metern Höhe auf das imposante Steinerne Meer, den stahlblauen Königssee und die berühmt-berüchtigte Watzmann-Ostwand – durch welche, zurück auf dem Boden, Stefan Wiebel das Publikum auf eine schier endlose Reise entführt: 1.800 Meter durch die höchste Wand der Ostalpen.
Lassen Sie sich überraschen und genießen sie einen kleinen Einblick in die großartige Natur des Alpenvorlande.
Mit diesem neuen Vortrag über meine Heimat, bin ich im Januar 2015 in NRW bei einigen Alpenvereinssektionen unterwegs. Wo und wann, findet Ihr hier auf meiner neuen Homepage. 
Zum reinschnuppern habe ich hier das Intro online gestellt:

video

Ich freue mich auf Euren Besuch.

Mittwoch, 10. Dezember 2014

Meine neue Homepage

Hallo liebe Blogleser,

hiermit möchte ich meine neue Homepage vorstellen. Ganz fertig ist sie noch nicht, aber schon bald soll sie den Blog ersetzen und Ihr findet alle Neuigkeiten über meine Fotografie, Reisen und Vorträge auf meiner Seite. www.stefanwiebel.de


Viel Spaß beim scrollen.


Donnerstag, 20. November 2014

Premiere im Magazin 4 in Bad Reichenhall

Hallo liebe Blogleser,
hier noch mal zur Erinnerung der Termin mit meinem neuen Vortrag "Quer durch Lappland".

Ich freue mich auf Eueren Besuch!
Wer an diesem Datum keine Zeit hat, kann mich in der Festung/Traunstein besuchen. Beginn 20 Uhr./https://www.facebook.com/events/340214409493346/

Montag, 4. August 2014

Vorschau: Quer durch Lappland

Quer durch Lappland

Hallo, hier ein kleiner Vorgeschmack von meinem neuen Vortrag mit "Quer durch Lappland". Hierzu das Plakat, welches von Christian Lobensommer entworfen wurde. Ebenso eine Kurzbeschreibung über den Inhalt meines Reiseberichts, und am 22.11.2014 starte ich die neue Multivisionsshow im Magazin 4 in Bad Reichenhall. Freue mich schon auf Euren Besuch.


MULTIVISIONSSHOW // VORTRAGSINFO

Quer durch Lappland - zu Land und zu Wasser am nördlichen Polarkreis.
Mystische Polarlichter, funkelnde Sterne und glitzernde Seen, aber auch unwirtlich kalte Nächte und Schneestürme, denen selbst die besten Zelte nur schwer standhalten. Nach seiner Vortragsreihe zur Tour "Mit den Gezeiten" zog es den Reichenhaller Abenteurer und passionierten Fotografen Stefan Wiebel im Spätwinter 2014 wieder in den eisigen Norden Skandinaviens. Zusammen mit seinem Reisepartner Stefan Wörz war das Vorhaben diesmal, das winterliche Lappland nur mit Hilfe von Ski, Boot und per pedes zu durchqueren. 600 Kilometer von Narvik an der Westküste Norwegens bis nach Töre an der schwedischen Ostsee.

Eisige Böen, andauernd schlechtes Wetter und erhebliche Lawinengefahr warfen die ursprünglichen Pläne von der Besteigung des Kebnekaise, dem höchsten Berg Schwedens, und Skitouren im Gebiet des Sarek Nationalparks kräftig über den Haufen.
Auch der weitere Weg mit dem Boot über Schwedens längsten unverbauten Fluss, den Kalixälven, verlief nicht nach Plan. Ein später Wintereinbruch vereiste den Wasserweg wieder zu großen Teilen und machte so eine Befahrung unmöglich.

Durch die vermeintlichen Rückschläge aber bekam die Tour einen ganz neuen Charakter. Der die Bootsfahrt ersetzende Fußmarsch bot den beiden Einblicke in das puristische Leben der wenigen Bewohner Lapplands, welche mit überwältigender und ungeahnter Gastfreundlichkeit beeindruckten.

Stefan Wiebel präsentiert in seinem Multivisionsvortrag fantastische Eindrücke der skandinavischen Einsamkeit, stürmischer Tage im Schnee, klirrend kalter Polarnächte und grandiose Aufnahmen der aus dem Winterschlaf erwachenden Flora und Fauna nördlich des Polarkreises.

Ein Vortrag über ein Land, in dem das Licht noch viel mehr das Leben bestimmt als in Mitteleuropa, die Menschen aus Einsamkeit und Einfachheit sehr viel Glück schöpfen, und die Geschichte einer Tour, die nach einigen schwierigen Momenten noch viel mehr zu bieten hatte als vorher angenomm

Trailer:  https://www.youtube.com/watch?v=_RK05F1Q9to

















Dienstag, 8. Juli 2014

Quer durch Lappland - Ein Bildbericht



Es ist Montag, Montag der 7. Juli 2014. Seit genau einer Woche hat mich die heimische Zivilisation wieder. Dreieinhalb Monate war ich unterwegs in der skandinavischen Einsamkeit. Dreieinhalb Monate, in denen ich so viele unglaubliche Eindrücke gesammelt habe, dass ich immer noch damit beschäftigt bin, diese zu ordnen, ein Stück weit aufs Papier zu bringen und in einen Vortrag zu verarbeiten.
Es waren aber auch dreieinhalb Monate, in denen nicht alles, um ehrlich zu sein, sehr wenig so gelaufen, ist wie wir es uns ursprünglich ausgemalt hätten.

Mitte März also reisten wir, mein Tourpartner Stefan Wörz und ich, nach Norwegen; genauer nach Narvik im Norden des Landes.
Einige Tage der Akklimatisierung und letzte Vorbereitungen für die bevorstehenden acht Wochen in der Wildnis - schon war der Tag des Aufbruchs gekommen.

<< Acht Wochen Zeit, 600 km Wegstrecke von Narvik am Atlantik nach Töre an der Ostsee und dies alles aus eigener Kraft nur mit Hilfe von Ski und Boot>>  So noch einmal kurz die Eckdaten unseres Vorhabens.
Hier der Vorbericht

Der Weg von Narvik hinauf auf das Hochplateau "Kungsleden" stellte sich bereits als äußerst beschwerlich dar. Steile Hänge, viel Schnee und unsere 70kg schweren Pulkas machten es uns nicht gerade leicht.
Mit Flaschenzügen und in mehreren Anläufen mussten wir unser Gepäck über die  sich in unseren Weg stellenden Anstiege befördern.
Nach einigen, mühsamen Tagen erreichten wir die angepeilte Hochebene und mussten feststellen, dass sich das Wetter nicht unbedingt zu unseren Gunsten entwickelt hat.
Andauernde Schneestürme, viel Neuschnee und daraus resultierende Verfrachtungen  ließen auch die Lawinengefahr erheblich ansteigen.Drei Versuche haben wir trotz widriger Bedingungen am Kebnekaise (höchster Berg Schwedens) gewagt, mussten aber aufgrund der sehr schwer einzuschätzenden Lawinensituation jedes Mal abbrechen.
Auch die geplanten Skitouren im Bereich des Sarek Nationalparks waren unter keinen Umständen durchführbar.

Sogar eine Nacht im Schneeloch bescherte uns der unaufhörlich tosende Wind. An ein Aufstellen der Zelte war einfach nicht zu denken. Zumal wir nicht unsere letzten Zeltstangen aufs Spiel setzen wollten. Die Nächte zuvor halfen uns Schneemauern, die wir während des Tages aufgebaut hatten. In dieser einen Nacht aber war der Sturm einfach stärker! Also gruben wir ein tiefes Loch, bauten es zu einer kuscheligen Höhle aus, legten uns in die Schlafsäcke, ließen uns einschneien und gruben uns schließlich am nächsten Morgen wieder aus. Zumindest eine einigermaßen ruhige Nacht war es, denn Zeltwände, die ununterbrochen vom Wind gepeitscht wurden, gab es in dieser Nacht nicht.



Die unfreiwillig gewonnene Zeit aber nutzte ich zunehmend für die Fotografie. Keine Minute verließ ich das Zelt ohne die Kamera im Anschlag zu haben. Die daraus resultierenden Ergebnisse sind beeindruckend und lassen mich jedes Mal wieder staunen, wenn ich mich jetzt täglich durch die vielen vielen (insgesamt 5000) Fotos wühle.
Wie ein Jäger ging ich auf die Pirsch und lauerte scheuen Rentieren, seltenen Schneehühnern und majestätischen Elchen auf.
Auch die Mystik der Polarlichter in den klirrend kalten Nächten ließ mein Fotografenherz höher schlagen und faszinierend schöne Aufnahmen entstehen.
Man darf also schon gespannt sein! Eine kleine Auswahl der Eindrücke habe ich schon einmal angehängt.

So langsam waren unsere stürmischen Tage im Schnee dann gezählt und unser Wechselpunkt, an dem wir auf die Boote umzusatteln planten, kam näher. Auch der Winter sollte eigentlich zu diesem Zeitpunkt ein wenig an Stärke verlieren. Wollte er aber offensichtlich nicht!
Der Kalixälven, unser Wasserweg in die Ostsee, war noch zu großen Teilen vereist und ein vernünftiges, dem Zeitplan entsprechendes Vorankommen war nicht möglich.


Eine weitere Enttäuschung? JA, ganz klar! Keine anständigen Skitouren, kein wilder Ritt auf den Gewässern des Kalixälven. Wofür war ich denn hergekommen?
Ziemlich frustriert mussten wir uns einen Plan B einfallen lassen.
Wir packten also unsere Pulkas auf die Transportwagen der Boote, ließen diese am Ufer zurück, zurrten alles fest und marschierten los.
Mein GPS navigierte mich durch das Forststraßenlabyrinth Nordschwedens.
Ein stupider Fußmarsch einfach nur, um unser Ziel zu erreichen? Nein!
Was dieser Weg an Erlebnissen, Erfahrungen, Eindrücken und Begegnungen zu bieten hatte, werden wir unser ganzes Leben in Erinnerung behalten. Noch oft werden diese Geschichten mit wehmütigem Blick und glänzenden Augen am Lagerfeuer sitzend erzählt werden und ganze Abende füllen.
Menschen, die die Einsamkeit und die Kälte lieben. Menschen, die die Tradition der Sami (Urbewohner Lapplands) aufrechterhalten und Menschen, die uns mit ihrer Gastfreundlichkeit überhäuften.
Natürlich freuten wir uns riesig über die Einladung in eine urige Saunahütte oder ein frisches Stück Elchfleisch, welches aber schnell gegessen werden musste, da die Bären im kalten Winter mindestens genauso ausgehungert sind wie wir es waren.





Der Elch, der mit Abstand größte Bewohner Skandinaviens, war uns ein ständiger Begleiter auf unserem Weg durch die einsamen Wälder.


Die Kamera immer griffbereit kamen wir in den Genuss, das Erwachen der Fauna und Flora nördlich des Polarkreises beobachten und erleben zu dürfen.
Alles geht sehr schnell, dem Gras und den Blättern kann man fast zusehen beim Wachsen. Die Tierwelt wird zunehmend aktiver und die Tage werden länger.


Am 25.Mai 2014 war es dann soweit. 600 Kilometer von Ost nach West, quer durch Lappland waren geschafft.



Ganz anders als geplant, aber um viele Erfahrungen reicher und mit Sicherheit ewig anhaltenden Eindrücken erreichen wir unsere Enddestination „Töre“ an der schwedischen Ostsee.

            „Reisen ist das einzige, wofür man bezahlt und trotzdem reicher wird!“



Inarisee – Wo die Sonne nie untergeht

Nachdem mein Tourpartner Stefan von Lulea aus die Heimreise angetreten hat, machte sich meine Frau Irmi auf den Weg zu mir in den hohen Norden.
Gemeinsam wollten wir den nordischen Sommer genießen und nach Finnland an den Inarisee, den heiligen See der Sami fahren, um diesen mit unserem Klepper Faltboot zu durchqueren.
Wer den Inbegriff skandinavischer Romantik sucht und erleben möchte, der sollte sich in den frühen Sommermonaten an diesen bezaubernd schönen Ort aufmachen!


3000 verstreute Inseln, keine Zäune und keine Verbotsschilder. Die pure Einsamkeit, das einfache Leben mit der Natur und Lichtstimmungen, von denen man in Mitteleuropa nur träumen kann.
Wenn die Sonne weit nach Mitternacht zu sinken beginnt, färbt sie die kleinen weißen Wolken am Himmel in ein weiches Orange, mutiert zu einem großen, roten Feuerball, küsst die glitzernde Wasseroberfläche und steigt dann wieder empor.




Eine unglaubliche Zeit im Land der Trolle und Elfen ist vorbei, die Momente und Bilder werden ewig bleiben.
Liebes Skandinavien, du hast mich ganz fest und ich komme wieder. Versprochen!



Ein kleiner Auszug der schönsten Eindrücke und ein Vorgeschmack auf den neuen Vortrag. Viel Spaß!














Ein großer Dank an unsere Sponsoren und Unterstützer, die eine Realisierung dieses Abenteuers erst ermöglicht haben!





Dienstag, 25. März 2014

Quer durch Lappland

Quer durch Lappland

Wir befinden uns momentan in Lulea am Bottnischen Meerbusen bei meiner Cousine, die bereits seit acht Jahren hier als Forscherin lebt. Hier besorgen wir uns noch die bessten Wetter-Apps,einiges an Kartenmaterial und organisieren unsere Weiterfahrt nach Narvik. Auch hier fehlt jede Menge Schnee und das Eis ist nicht so dick wie üblich. Trotzdem können die Schweden ihrem Hobby nachgehen. Natürlich erst nach meiner ersten Eisbohrung (ca. 1m). Aufgrund der Eissituation sind sogar die Eisbrecher arbeitslos und verweilen im Hafen. Viele liebe Grüße v.Stefan & Stefan






 


Donnerstag, 20. März 2014

Quer durch Lappland 2014 - Es geht los!


Wir schreiben den 20. März 2014. Nach einem Jahr Vorbereitung, Planung und spezifischem Training ist nun der Tag der Abreise gekommen.
Bei frühsommerlichen Temperaturen packen wir unsere Ski, die Pulkas, Unmengen an Verpflegung und noch vieles mehr auf den Anhänger und in meinen Campingbus.

Noch vor 8 Wochen allerdings stand dieser geplante Abreisetermin auf sehr wackeligen Beinen.
Bei einer Skitour Mitte Januar erfuhr ich in der Abfahrt plötzlich einen heftigen Schlag auf meinen rechten Fuß. Im Grundlosen Schnee versteckte sich ein großer Stein und bescherte mir einen Bänderriss und eine schmerzhafte Knochenabsplitterung am Knöchel.
Vier Wochen in einer festen Schiene und ein nur langsam fortschreitender Erholungsprozess waren das Ergebnis. An vernünftiges Training war somit in den letzten Wochen nicht zu denken.
Nach einigen schmerzhaften Physioterminen sollte mein rechter Fuß mittlerweile wieder soweit hergestellt sein, dass ich mich im Skischuh ohne Probleme bewegen kann.

Wir starten also und ich bin bereits sehr gespannt, was uns in Narvik/NOR erwarten wird.
Wie ist die Schneelage, wie ist das Wetter und wie wird der Wasserstand der Kalixälven sein, wenn wir diesen nach den vorgesehenen vier Wochen auf Ski erreichen.
All diese Fragen beschäftigen mich jetzt, steigern natürlich aber auch die Vorfreude auf das Unternehmen "Quer durch Lappland".

Wer meinen Blog und meine Facebook-Präsenz in den letzten Wochen aufmerksam verfolgt hat, wird festgestellt haben, dass die Fotografie einen hohen Stellenwert in meinem Leben eingenommen hat.
Auch aus diesem Grund freue ich mich schon ganz besonders darauf, die nordische Landschaft, die Einsamkeit, die Tierwelt und all die Eindrücke, die auf uns wirken werden, fotografisch fest zu halten.

Ich werde versuchen, soweit es die Internetverbindung in der nordskandinavischen Einsamkeit zulässt, Euch mit der ein oder anderen Statusmeldung sowie einigen Fotos auf dem laufenden zu halten.


Für meinen Begleiter Stefan Wörz ist die Reise nach den acht Wochen auf Ski und Boot zu Ende und er wird von Lulea aus wieder in die Heimat fliegen.
Somit tausche ich dann meinen Tourgefährten im schwedischen Lulea gegen meine Frau Irmi ein und werde mit Ihr noch weitere vier Wochen  in Nordfinnland unterwegs sein, wo wir eine mehrwöchige Faltboottour auf dem Inarijsee, einem der größten Seen Skandinaviens, planen.

In diesem Sinne,
Ready for Takeoff!

Euer Stefan




Material und Verpflegung für eine Person

Zugvorrichtung für die Pulka - Marke Eigenbau


Stefan Wörz und Stefan Wiebel - Quer durch Lappland 2014